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Radionik Bioresonanz
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Radionik -> Bioresonanz
Unsere Radionik bezieht sich ganz auf die Grundzüge des Verfahrens, nämlich auf ihren Entdecker, den Arzt und Professor der Medizin, Albert Abrams. - Das Abrams-Verfahren (ERA = Electronic Reaction of Abrams) war in der Tat ein Bioresonanz-Verfahren, welches mit einem radionischen "Nicht-Frequenzgenerator" vegetative Reaktionen am damit verkabelten Probanden bereits zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts erzeugte. Mehr über Abrams können Sie auf einer weiteren Website von uns finden. Der geltenden Wissenschaftsmeinung nach kann Radionik nicht existieren. Wir müssen das so stehen lassen, da wir keine "anerkennungsfähigen" Gegenbeweise haben. Und Empirie gilt hier nicht. Radionik entspricht heute - kurz gesagt und meiner festen Überzeugung nach - "gerätegestützter Geistheilung". Die beiden Hauptdefinitionen für die Entstehung dieses Begriffes sind, meine ich, diese:
Beide Definitionen haben etwas für sich, vernachlässigen jedoch eigentlich die wichtigste Komponente, nämlich den mentalen
bzw. radialen Einsatz des Operators, der die Effekte damit in die Richtung der "Geistheilung" verschieben kann. Wozu aber ein
Gerät oder ein Hilfsmittel, wenn "sowieso alles" geistig induziert ist?
Bioresonanz hat als Ziel, Frequenzbereiche (elektronische Bioresonanz) bzw. Informatorik (orgonomische bzw. radionische Bioresonanz), die zu Fehlfunktionen im Organismus führen, aufzuspüren und in Balance zu bringen. Dazu sind in mancher Hinsicht und zum Teil sehr aufwändige Gerätschaften bzw. Hilfsmittel nötig. Die elektronische Bioresonanz liest "patienteneigene Schwingungen", die in ihrer Intensität unterhalb der
Diskriminierschwelle liegen, also im Rauschpegel der elektronischen Bauteile eingebettet sind, in ein Gerät ein.
Dort wird dieses Signal dann nach Belieben (und nach Gerätschaft) verstärkt, abgeschwächt, invertiert (um 180°
phasenverschoben) oder gar in harmonische und disharmonische Schwingungsbestandteile zerlegt (und einer Weiterbearbeitung
zugeführt).
Legen wir bei den elektronischen Bioresonanzgeräten an den Eingang das Signal eines Tongenerators an, bekommen wir (meist)
das bearbeitete Signal am Ausgang zurück - mit Oszillographen messbar.
Messen wir jedoch mit der D-Methode (oder anderen Akupunkt-Messmethoden, aber auch mit Tensoren und anderen sensitiven Tests) nach, können wir aus der Reaktion des Vegetativums ablesen, dass da "etwas" passiert. Ich könnte Sie aber auch total verunsichern (???), wenn ich Ihnen als schon "arriviertem Bioresonanzler" verrate, dass
mit einem herkömmlichen, handelsüblichen Bioresonanzgerät radionische Effekte möglich sind...
Unsere Barcode-Experimente sind eine direkte Folge der Vorgaben der Ur-Radionik und der daraus entstandenen modernen Bioresonanz: Es galt den Energie-Spender (roher Barcode) mit einer nutzbaren Information zu versehen.
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